Die Veranstaltung
Römer, Dom und Paulskirche sind drei der bekanntesten historischen Bauten der Stadt Frankfurt. Doch sind es längst
nicht die einzigen Gebäude, über die es zu berichten lohnt. Das Problem:
Viele existieren heute nicht mehr – doch nicht alle hat der Krieg dahingerafft! Altes wurde abgerissen, neues wurde gebaut. Entdecken Sie, wie sich Frankfurt im Laufe der Geschichte immer wieder neu erfunden hat.
Um zu wissen, wo der Stauferturm, das Fürsteneck oder eben der Malakoff stand, braucht es
einen besonderen Blick, den Sie von Guide Hannes Pflügner bei dieser Führung bekommen werden. Längst aus dem Stadtbild verschwunden prägten diese Bauten die City und sorgten sowohl für Entzücken aber auch für Abneigung. So war der
Stauferturm den Frankfurtern ein Dorn im Auge, die Kleinmarkthalle fand man damals tatsächlich nur an der Zeil und warum man eine
Ladenpassage „Malakoff“ nannte, hatte auch seine Gründe. Oder warum heißt die Neue Börse an der Schillerstraße „neue“ Börse, obwohl sie schon rund 130 Jahre alt ist? Wo stand denn die alte Börse? Auch Fahrtor, Nürnberger Hof und Antoniterkloster sind schön klingende Namen, die sich heute noch teilweise in Straßennamen finden. Aber was hatte es mit den Gebäuden auf sich, wann wurden sie gebaut, wofür genutzt und vor allem,
warum stehen sie heute nicht mehr? Vieles ist vergessen, ob mit Absicht oder mit der Zeit. Lassen Sie uns die besonderen Bauten Frankfurts wieder
in die Gegenwart holen auf einer ganz besonderen Tour durch die Frankfurter City.
Infos
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Treffpunkt: 15 Minuten vor Beginn am Römerberg, vor dem Eingang des Rathauses am Römer, Römerberg 27, 60311 Frankfurt am Main
Endpunkt: Parkhaus Konstabler, Töngesgasse 8, 60313 Frankfurt am Main
Rollstuhl- und/oder Kinderwagengerecht: Nein
Mindestalter: keine Altersbegrenzung